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Tripsdrill 2011: Die Erfolgsstory wird fortgesetzt

Mammut – Schäferwagen – Baumhaus-Schlafen

Tripsdrill-Geschäftsführer Helmut Fischer: attraktive Programme für Gruppen und Vereine

Erlebnistag für Gruppen, Vereine, Clubs und Clübchen. Nervenkitzel, Spannung, Gratis-Adrenalin-Stoß, Mega-Kick in der spektakulären Holzachterbahn "Mammut", über 100 Attraktionen, Übernachtung im Schäferwagen, Wildpark und Wildsau-Schenke, in der ein uriges, zünftiges Gruppenprogramm gebucht werden kann. 600.000 Besucher registrierte in der vergangenen Saison Deutschlands ältester Erlebnispark Tripsdrill. Gruppenreisen-clicks.de sprach mit Helmut Fischer, der mit seinen Brüdern Roland und Dieter den Park bereits in der dritten Generation führt.

gruppenreisen-clicks.de: Die Saison in Tripsdrill ist zu Ende. Im Jubiläumsjahr 2009 wurde – dank der Riesensensation "Mammut" - ein Besucherrekord aufgestellt. Konnten Sie den in diesem Jahr toppen?

Helmut Fischer: Leider nicht. An das Rekordergebnis 2009 können wir heuer nicht anknüpfen. Dafür war das Wetter viel zu "freizeitparkunfreundlich". Der Start dieser Saison war kalt und verregnet bis in den Mai hinein. Dann folgten einige schöne Wochen, bevor uns die Hitzewelle im Juli mit zum Teil fast 40 Grad ebenfalls die Besucher fernhielt. Das sind nun einmal eher Badetemperaturen. Und danach stand das Wetter auch zu den Sommerferien nicht auf unserer Seite – da konnte der malerische Altweibersommer nichts mehr herausreißen. Alles in allem haben wir mit 600.000 Besuchern aber die Zahlen von 2008 erreicht.

Vereinsausflug in den Erlebnispark Tripsdrill: Hoher Spaßfaktor bei den Fahrgeschäften - z. B. beim "Waschzuber"-Rafting, bei der gemütlichen "Weinkübel"-Fahrt oder beim "Rasenden Tausendfüßler" (v.l.)


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Im Sommer dieses Jahres setzte Tripsdrill einen weiteren Meilenstein: Eigene Übernachtungsmöglichkeiten in Schäferwagen. Stieß diese außergewöhnliche wie originelle Art, vor dem Areal des Wildparadies zu übernachten, auf große Resonanz?

Helmut Fischer: Auf hervorragende sogar! Noch vor dem Startschuss zum Beginn der Sommerferien war die Nachfrage nach diesen urigen Schlafgelegenheiten überwältigend. Die Kapazitäten waren im Nu ausgereizt – an manchen Tagen hätten wir gut und gerne 45 Wagen belegen können. Die Auslastung lag bei 94 Prozent und von unseren Gästen bekamen wir durchweg positive Resonanz.

Die etwas andere Übernachtungsmöglichkeit bei Gruppenreisen auch mit Kindern: Schlafen im Schäferwagen - beim Kombi-Packages eine Alternative...


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Es ist prima, wenn neue Projekte so gut bei der Zielgruppe ankommen – auf der anderen Seite ist es natürlich auch eine Herausforderung für Sie, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Welche Überraschungen haben Sie in punkto Übernachtungsmöglichkeiten für die kommende Saison in petto?

Helmut Fischer: Wir werden unsere Kapazität auf 20 Schäferwagen erweitern, sodass wir dann bis zu 100 Übernachtungsgäste beherbergen können. Außerdem ergänzen wir das Angebot um einige Baumhäuser. Diese werden drei bis fünf Meter über der Erde gebaut und sind noch komfortabler als die Schäferwagen.

gruppenreisen-clicks.de: Damit können dann auch Gruppen und Vereine dieses naturnahe Abenteuer erleben. Was wird dieser Zielgruppe sonst noch geboten?

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