Gartenträume in der Rosenstadt Bad Langensalza
Da schlägt gleich zehn Mal das Grün-Herz
Im thüringischen Bad Langensalza locken zehn besondere Parks und Gärten jährlich über 200.000 Botaniker und Grünfreunde an. Einen Abstecher während einer Gruppenreise oder einem Vereinsausflug ist dieses Grün-Septett im Unstrut-Hainich-Kreis allemal wert.
Zum empfehlen ist ein Rundgang, der Augen und Nase verwöhnt - es grünt und duftet herrlich fast an jeder Ecke: An die Flaniermeile Kurpark reihen sich Schlösschenpark, Rosen-, Magnolien-, Botanischer- und Japanischer Garten und Garten der Bäume (Arboretum) wie Perlen an der Schnur. Darüber hinaus gibt es noch den Stadt-Umlandgarten mit Ausstellung, den Naturgarten des BUND mit Obst-, Gemüse- und Heilkräuterpflanzen sowie den Ausstellungsgarten TRACO Park mit einem Spektrum der Garten- und Landschaftsgestaltung.
Ein besonderes Schmuckstück unter den zehn Anlagen: der Japanische Garten
Bad Langensalza liegt an dem Flüsschen Salza, das in die Unstrut mündet. Über 100 Jahre Erfahrung im Gartenbau prägen das romantische Stadtbild - vor sieben Jahren erhielt die Kurstadt das Prädikat "Rosenstadt". Die Gartentour kann ergänzt werden mit Führungen, Ausflüge in die Umgebung und Feste wie z.B. Rosen-, Ablass-, Brunnenfest, Weihnachtsmarkt.
Informationen für Gruppenreisen und Vereine
Geöffnet: noch bis Dezember, ab 9 bzw. 10 Uhr
Eintritt: Rosengarten, Japanischer Garten und Garten der Bäume je € 2,-- p.P. (ab 15 P.); restliche Anlagen frei.
Gruppenarrangements: auf Anfrage
Busparkplätze vorhanden
Fotos: Kur - und Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH

