Innsbruck: Per U-Bahn zur Hungerburg
Gruppen-Touren in den Nordpark
Atemberaubende Architektur, atemberaubender Ausblick auf die Tiroler Metropole: Die neue Nordkettenbahn ist das i-Tüpfelchen im touristischen Angebot Innsbrucks. In 20 Minuten landen Gruppen und Vereine in hochalpinem Terrain.
Einzigartig ist die neue Standseilbahn: Zwei Wagen führen bis zu 130 Personen vom Congress bei der Altstadt - zum Teil als U-Bahn - via Alpenzoo in die futuristische Hungerburg-Station der Stararchitektin Zaha Hadid (850 m). Von dort schweben bis zu 95 Personen mit Gondeln zur Seegrube (1950 m): Top für Skifahrer und Boarder im Winter und Wanderer in schneefreier Zeit. Während der Fußball-EM 2008 bot hier die VIP-Hospitality Seegrube die "steilste Fanmeile der Welt" mit Super-Panorama auf Stadt und Alpen.
Mit der U-Bahn fahren Gruppen vom Congress Innsbruck (rechts) in wenigen Minuten zum Nordpark
Noch höher hinaus führt die Seilbahn zur Sektion III auf das Hafelekar (2.256 m) mit einem fantastischen Blick auf Stadt, Bergisel, Patscherkofel und Alpenpark Karwendel. Berühmt-berüchtigt ist dort die Hafelekar-Rinne - mit 70% Gefälle eine der steilsten Abfahrten Europas und nur absoluten Ski-Könnern vorbehalten. Sommers eröffnet sich hier für Wandergruppen bei Sissy ein Areal mit geselligen Einkehrmöglichkeiten.
Heiße Abahrten für Könner im Winter vom Hafelekar; Traumpanorama auf Innsbruck und seine Bergwelt
Informationen für Gruppenreisen und Vereine
Tarife: je Sektion von € 5,20 bis € 26,00 p.P. (hin und retour).
Ermäßigung für Gruppen: je 10 Vollzahler eine Freikarte (außer Abendfahrten und Kombitickets).
Sämtliche Stationen vom Congress bis ins Hafelekar sind behindertengerecht.
Fotos: Nordpark Innsbruck/Stefan Dauth

